Für fliessenden Verkehr statt Stau
Wer unterwegs ist, will ankommen – nicht stehen.
Ideologisch geprägte Tempobeschränkungen auf Hauptverkehrsachsen verursachen Stau, Zeitverlust und unnötige Verzögerungen – nicht nur für Autofahrende, sondern auch für Busse, Trams und Rettungsdienste. Die Mobilitätsinitiative garantiert Tempo 50 auf den Hauptverkehrsachsen – im Interesse aller, die mobil sein müssen.
Wer mit dem Auto oder dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, will eines: Ankommen. Doch immer öfter herrscht auf Zürcher Hauptstrassen Stillstand. Künstliche Tempobeschränkungen bremsen den Verkehr aus. Die Folgen: Stockender Verkehr, Stress und Zeitverlust für Pendler, Gewerbe und ÖV.
Die Mobilitätsinitiative schafft Abhilfe: Sie sorgt für einheitliche Regeln auf den Hauptstrassen und verhindert ideologische Verkehrsbehinderungen. So fliesst der Verkehr – zum Nutzen aller, die auf Mobilität angewiesen sind. Ob im Auto, im Bus oder im Lieferwagen.
Vertiefung:
Die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf Hauptstrassen trifft nicht nur den motorisierten Individualverkehr, sondern auch den ÖV: Tempo 30 kann zu einer Verlängerung der Fahrzeiten, zu einer Verschlechterung der Angebotsqualität und Mehrkosten führen.
So rechnet allein die Stadt Zürich bei einer flächendeckenden Umsetzung von Tempo 30 in der ganzen Stadt u.a. aufgrund zusätzlicher Fahrzeuge, die zur Einhaltung des bestehenden Fahrplans eingesetzt werden müssten, mit jährlichen Mehrkosten von bis zu 20 Millionen Franken.[i]
[i] Strassenlärmsanierung dritte Etappe (S. 14), Tiefbauamt der Stadt Zürich (2.12.2022)
